Serverbasierte
Serverbasierte Systeme bezeichnen Soft- oder Hardwaresysteme, bei denen zentrale Verarbeitung, Datenspeicherung und Geschäftslogik überwiegend auf einem oder mehreren Servern stattfinden. Der Client dient in der Regel hauptsächlich als Darstellungs- oder Eingabeknoten und kommuniziert über Netzwerke mit dem Server.
Charakteristika: Zentrale Ressourcenverwaltung, zentrale Datensicherung, Sicherheitskontrollen, Aktualisierungen und Wartung erfolgen serverseitig. Skalierbarkeit ergibt sich durch Hinzufügen
Vorteile und Herausforderungen: Vorteile sind zentrale Verwaltung, konsistente Benutzeroberflächen, verbesserte Sicherheit und einfache Aktualisierung. Herausforderungen umfassen
Beispiele und Beziehungen: Typische Beispiele sind relationale Datenbanken, Unternehmensanwendungen wie ERP oder CRM, Webanwendungen und Remote-Desktops.
Begriffe und Varianten: Begrifflich wird von serverseitiger Logik oder serverseitiger Verarbeitung gesprochen. Im Vergleich zu clientseitigen