Leitfähigkeitszellen
Leitfähigkeitszellen, auch bekannt als Konduktivitätszellen oder Messzellen, sind Instrumente zur Messung der elektrischen Leitfähigkeit einer Lösung. Sie bestehen typischerweise aus zwei oder mehr Elektroden, die in einem bestimmten Abstand zueinander in einem nichtleitenden Gehäuse angeordnet sind. Das Gehäuse kann aus Glas, Kunststoff oder Keramik bestehen und ist so konzipiert, dass es die zu messende Flüssigkeit aufnimmt.
Beim Messen wird eine Wechselspannung an die Elektroden angelegt. Die durch die Lösung fließende Stromstärke hängt
Leitfähigkeitszellen werden in einer Vielzahl von Anwendungen eingesetzt, darunter in der Wasseraufbereitung zur Überwachung der Reinheit,