Kondensationsprozesses
Der Kondensationsprozess beschreibt den Phasenübergang von Gas zu Flüssigkeit. Er tritt auf, wenn gasförmige Komponenten durch Abkühlung oder Druckerhöhung unter den Sättigungszustand geraten, sodass sich Dampf zu Flüssigkeit niederschlägt. Kondensation ist das Gegenstück zur Verdampfung.
Der Prozess läuft durch Nucleation (Kernbildung) und anschließendes Wachsen der Tropfen. Homogene Nukleation setzt keinen Träger
Thermodynamisch wird die Kondensation durch das Gleichgewicht zwischen dem Sättigungsdampfdruck p_sat und dem Partialdruck des Dampfes
Die Geschwindigkeit der Kondensation hängt von Temperatur, Druck, Wärmeaustausch und der Verfügbarkeit von Kondensationskernen ab. Je
In der Meteorologie ist Kondensation wesentlich für Wolken-, Tau-, Mist- und Nebelbildung. In der Industrie dient
Zusammengefasst ist Kondensation ein fundamentaler, breit eingesetzter Prozess, der durch Temperatur- und Druckänderungen gesteuert wird und