Innovationsmodelle
Innovationsmodelle sind theoretische Orientierungsmuster, die beschreiben, wie neue Ideen in Produkte, Dienste oder Prozesse umgesetzt und verbreitet werden. Sie dienen Unternehmen, Forschenden und Politik dabei, Innovationsaktivitäten zu planen, zu steuern und zu bewerten.
Zu den klassischen Ansätzen gehören lineare Modelle wie Technology Push (Technologie treibt Entwicklung) und Market Pull
Das Stage-Gate- oder Phase-Gate-Modell von Cooper gliedert den Prozess in aufeinander folgende Phasen mit Entscheidungsgates. Vorteile
Open Innovation, benannt von Henry Chesbrough, betont den Fluss von Wissen über organisatorale Grenzen hinweg. Inbound-
Design Thinking, nutzerzentrierte Entwicklung und Co-Creation stellen Bedürfnisse in den Mittelpunkt, arbeiten iterativ mit Prototypen und
Moderne Ansätze wie Lean Startup und Agile betonen schnelleres Lernen durch MVPs (minimal viable products), iterative
Auf der Makroebene beschreibt Rogers’ Diffusionstheorie die zeitliche Verbreitung von Innovationen im Markt und in der
In der Praxis werden oft hybride Modelle verwendet, die Elemente verschiedener Ansätze kombinieren und auf Branche,