Ingenieurstudiengängen
Ingenieurstudiengängen bezeichnet in den deutschsprachigen Hochschulsystemen sämtliche akademische Studiengänge, die der Ausbildung von Ingenieurinnen und Ingenieuren dienen. Sie decken eine breite Palette technischer Fachrichtungen ab, etwa Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Informatik, Chemieingenieurwesen sowie Umwelt- und Verfahrenstechnik. Typisch verbinden sie theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Modulen, Laboren, Projektarbeiten und oft auch Praxisphasen in Unternehmen.
Seit der Bologna-Reform werden in vielen Ländern Bachelor- und Masterstudiengänge etabliert. Die meisten Ingenieurstudiengänge schließen heute
Zulassungsvoraussetzungen sind in der Regel die allgemeine Hochschulreife oder eine äquivalente Qualifikation; oft sind zusätzlich fachspezifische
Qualitätssicherung erfolgt durch nationale oder regionale Akkreditierungsagenturen. Die Akkreditierung stellt sicher, dass Lehrinhalte, Studienorganisation und Lehrmethoden
Berufsbild: Absolventinnen und Absolventen arbeiten in Industrie, Planung, Entwicklung, Forschung und Beratung. Typische Branchen sind Maschinenbau,