Hardwareumgebungen
HardwareUmgebungen bezeichnet die Gesamtheit der physischen Computer- und Peripheriekomponenten sowie deren Konfigurationen, die erforderlich sind, damit Software läuft. Sie umfasst CPU-Architektur, Arbeitsspeicher, Speicher, Netzwerke, Eingabe-/Ausgabe-Geräte, Beschleuniger (GPUs, FPGAs) sowie Firmware und Treiber und deren Versionen. Die Umgebung bestimmt Leistungscharakteristika, Stabilität, Sicherheit und Kompatibilität einer Anwendung und muss mit der Softwareentwicklung übereinstimmen.
Typen: In der Praxis werden mehrere HardwareUmgebungen unterschieden: Entwicklungsumgebung, Test-/Staging-Umgebung und Produktionsumgebung. Zusätzlich gibt es On-Premise-,
Bestandteile: Server oder Workstations, Speicher (Direktzugriff, SAN/NAS), Netzwerkinfrastruktur, Speicherkarten, Backup-Hardware, Prozessor- und GPU-Beschleuniger; Firmware- und Treiberversionen
Merkmale: HardwareUmgebungen sollen deterministische Leistung, hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und sichere Trennung zwischen Umgebungen sicherstellen. Abhängigkeiten wie
Management: Sie erfordern Asset- und Lifecycle-Management, Inventarisierung, Monitoring, Patch- und Firmware-Management sowie Konfigurationsmanagement und klare Dokumentation.
Anwendungen: Entwicklungs- und Testarbeiten, Hardware-in-the-Loop, Benchmarking, Schulungen oder Simulationen profitieren von gut geplanten HardwareUmgebungen.
Sicherheit: Zugangskontrollen, Secure Boot, TPM und Isolation helfen, Integrität und Compliance zu wahren.
Beispiel: Eine Organisation betreibt separate HardwareUmgebungen für Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktion, verbunden durch standardisierte Deployments und