FAIRDatenprinzipien
Die FAIR-Datenprinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) sind ein international anerkannter Rahmen für die Organisation und Bereitstellung von Forschungsdaten. Entwickelt von der Forschungsgemeinschaft, insbesondere durch Initiativen wie die Force 11, dienen sie als Leitlinien, um die Qualität, Effizienz und Wiederverwendbarkeit wissenschaftlicher Daten zu verbessern. Die Prinzipien wurden erstmals 2014 publiziert und haben seitdem weltweit an Bedeutung gewonnen, insbesondere in der Open-Science-Bewegung.
Das erste Prinzip, Findable (auffindbar), betont die Notwendigkeit, Daten klar zu identifizieren und durch Metadaten sowie
Die Umsetzung der FAIR-Prinzipien fördert die Transparenz und Kollaboration in der Wissenschaft, reduziert Redundanzen und beschleunigt