Alkanverbindungen
Alkanverbindungen sind saturierte Kohlenwasserstoffe, die nur einfache C–C-Bindungen enthalten. Ihre allgemeine Summenformel lautet CnH2n+2 (n ≥ 1). Sie bilden eine homologe Reihe, zu der Methan (CH4), Ethan (C2H6), Propan (C3H8) und Butan (C4H10) gehören. Linear aufgebaute Vertreter nennt man n-Alkanen, verzweigte Verbindungen sind Isoalkane. Struktur und Anzahl der Kohlenstoffatome führen zu vielen Isomeren, besonders bei längeren Ketten.
Eigenschaften und Physik: Alkanverbindungen sind überwiegend unpolar und vergleichsweise reaktionsträgt. Sie lösen sich schlecht in Wasser,
Vorkommen und Herstellung: Alkanverbindungen stammen aus Erdgas und Erdöl. Sie werden durch fraktionierte Destillation getrennt, anschließend
Chemische Reaktivität: Alkanverbindungen sind relativ inert gegenüber viele Reagenzien. Sie oxidieren exponentiell in der Verbrennung zu
Verwendungen und Risiken: Als Brennstoffe (Kraftstoffe, Heizöl), Lösungsmittel und Ausgangsstoffe in der chemischen Industrie spielen Alkanverbindungen
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