tumorcontrole
Tumorcontrole (englisch: tumor control) bezeichnet das Ziel in der Onkologie, das Fortschreiten einer Krebserkrankung zu verhindern oder zu verlangsamen, sodass das Tumorvolumen stabil bleibt oder zurückgeht. Der Begriff wird häufig in klinischen Studien und Therapieplänen verwendet, um den Erfolg von lokalen und systemischen Behandlungsstrategien zu quantifizieren.
Die Messung von Tumorcontrole erfolgt meist anhand bildgebender Verfahren (CT, MRT, PET) sowie nach definierten Kriterien
Lokale Verfahren zur Erreichung von Tumorcontrole umfassen chirurgische Exzision, Strahlentherapie und interstinale Therapien (z. B. Radiofrequenzablation). Systemische
In der klinischen Praxis wird Tumorcontrole oft zusammen mit dem Begriff „overall survival“ (Gesamtüberleben) betrachtet, um
Forschungsansätze konzentrieren sich auf die Identifizierung von Biomarkern, die Vorhersagen über die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Tumorcontrole