realisierungsgeschwindigkeit
Realisierungsgeschwindigkeit beschreibt in der betriebswirtschaftlichen oder technischen Sprache die Geschwindigkeit, mit der aus einer Idee, einem Plan oder einer Initiative ein konkretes Ergebnis wird. Dabei umfasst der Begriff Aspekte von Planung, Genehmigung, Ressourcenbereitstellung und Umsetzung bis hin zur Markteinführung oder Wertrealisierung. Der Begriff ist nicht als streng definierte Kennzahl festgelegt, sondern wird in unterschiedlichen Kontexten variabel verwendet.
Typische Anwendungsfelder sind Projektmanagement, Produktentwicklung, Softwareengineering, organisatorischer Wandel und Investitionsprojekte. In der Praxis wird Realisierungsgeschwindigkeit oft
Faktoren, die die Realisierungsgeschwindigkeit beeinflussen, umfassen Entscheidungsprozesse, Ressourcenverfügbarkeit, Teamstruktur, Abhängigkeiten, Komplexität, Automatisierung und organisatorische Barrieren.
Gleichzeitig kann eine zu starke Beschleunigung Risiken erhöhen, etwa Qualitätsverlust, technischer Schulden, ungeeignete Anforderungen oder erhöhte
Synonyme und verwandte Begriffe sind Realisierungsdauer oder Time-to-Market, wobei der Fokus jeweils leicht verschieden interpretiert wird.