alloplastische
Alloplastische, aus dem Begriff Alloplastie abgeleitet, bezeichnet eine Gruppe von chirurgischen Verfahren, bei denen künstliche, nicht-biologische Materialien in den Körper eingebracht werden, um fehlende oder beschädigte Gewebe zu ersetzen, zu rekonstruieren oder zu augmentieren. Im Gegensatz zu autologen Verfahren, bei denen eigenes Gewebe des Patienten verwendet wird, oder allotransplantationen, bei denen Gewebe von einem Spender stammen kann, nutzt die Alloplastie synthetische oder aus anderen Materialien hergestellte Implantate. Ziel ist es, Form, Funktion oder Ästhetik zu rekonstruieren, oft in Reaktion auf Verletzungen, angeborene Defekte oder degenerative Erkrankungen.
Materialien und Anwendungsbereiche
Alloplastische Implantate können aus verschiedenen Materialien bestehen, darunter Polymere wie Silikon oder Polyethylen, Metalle wie Titan,
Alloplastische Implantate bieten sofortige Struktur und Funktion, verhindern Körperschäden durch Gewebeentnahmen und ermöglichen standardisierte, oft revisionsfreundliche
Alloplastische Implantate unterliegen regulatorischen Anforderungen zur Sicherheit und Wirksamkeit, einschließlich Produktfreigaben, Zertifizierungen und Qualitätskontrollen. Entscheidungen für