Wohlfahrtsökonomik
Wohlfahrtsökonomik ist ein Teilgebiet der Mikroökonomik, das sich mit der Bewertung ökonomischer Allokationen und der Verteilung von Ressourcen befasst. Sie untersucht, wie gut eine bestimmte wirtschaftliche Situation die Bedürfnisse und das Wohlbefinden der Gesellschaft erfüllt. Zentrales Ziel ist es, Kriterien zu entwickeln, um verschiedene ökonomische Zustände miteinander zu vergleichen und zu beurteilen, welche Zustandswünsche die Präferenzen einer Gesellschaft am besten widerspiegeln.
Ein Kernkonzept der Wohlfahrtsökonomik ist die Effizienz. Eine Allokation von Ressourcen gilt als effizient, wenn es
Die Wohlfahrtsökonomik nutzt verschiedene Werkzeuge, darunter die Theorie des Konsumentenverhaltens, die Theorie des Produzentenverhaltens und die