Wohlbefinden
Wohlbefinden bezeichnet einen umfassenden Zustand des Erlebens und Bewertens des eigenen Lebens. Es wird häufig als multidimensionales Konzept beschrieben, das sowohl subjektive Erfahrungen als auch objektive Lebensumstände umfasst. In der Forschung unterscheidet man üblicherweise zwischen subjektivem Wohlbefinden, gesundheitlicher Verfassung, funktionalem Wohlbefinden und sozialer Integration.
Subjektives Wohlbefinden umfasst Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, positive Gefühle und das Fehlen störender negativer Emotionen.
Zu den theoretischen Zugängen zählen der hedonic Ansatz, der auf Glücksgefühl und Lust abzielt, und der eudaimonische
Determinanten sind vielfältig und reichen von Gesundheit, Einkommen, Bildung, Beschäftigung und sozialer Unterstützung bis hin zu
Wohlbefinden spielt eine zentrale Rolle in Psychologie, Medizin, Sozialwissenschaften und öffentlicher Gesundheit. Es dient der Bewertung