Wechselspannungsnetzen
Wechselspannungsnetze bezeichnet die elektrische Versorgungssysteme, die Wechselstrom (AC) betreiben. Durch die periodische Änderung der Polarität lässt sich der Strom effizient über große Entfernungen transportieren, da die Spannung leicht transformiert werden kann. Historisch entstanden sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts parallel zu den Entwicklungen im Gebiet der Elektrotechnik und wurden schnell zur Basis für die moderne Stromversorgung.
Die Netzwerke gliedern sich typischerweise in klassischen Verteilern, Mittelspannungs‑ und Hochspannungsleitungslinien. In Deutschland beispielsweise gelten die
Technische Merkmale von Wechselspannungsnetzen umfassen ein dreiphasiges System, das eine konstante Spannungsversorgung darstellt, sowie das Phasenverschiebungsprinzip
In industriellen Anwendungen werden Wechselspannungsnetze häufig beeinflusst von Frequenzvariationen, Resonanzen und Impedanzveränderungen. Moderne Topologien wie Smart