Vorkonditionierung
Vorkonditionierung bezeichnet allgemein Verfahren, bei denen eine vorhergehende Konditionierung oder Vorbelastung die spätere Reaktion, das Lernen oder die Widerstandsfähigkeit beeinflusst. In Fachgebieten wird der Begriff unterschiedlich verwendet: In der Psychologie und Neurowissenschaft beschreibt er Mechanismen, durch die frühere Erfahrungen Lernprozesse beeinflussen; in der Medizin bezieht er sich auf Methoden, die Gewebeschäden durch anschließende Stresssituationen verringern; in der Informatik beschreibt er Vorbearbeitungen, die die Effizienz numerischer Verfahren erhöhen.
In der Psychologie und Lernforschung ermöglicht Vorkonditionierung, dass zuvor gemachte Erfahrungen Lernprozesse beeinflussen. Ein bekanntes Paradigma
In der Medizin und Biologie bezieht sich Ischämische Vorkonditionierung auf kurze, kontrollierte Ischämiestressphasen, die Gewebe gegen
In der Informatik bezeichnet Vorkonditionierung eine Transformation des Problems, um die Kondition der Matrix zu verbessern
Der Begriff leitet sich von Konditionierung ab und findet heute in mehreren Disziplinen Anwendung, wobei die