Transaktionskontrollen
Transaktionskontrollen bezeichnen Mechanismen, Verfahren und Richtlinien, die dazu dienen, Transaktionen in einem System zu steuern, zu überwachen und abzusichern. Sie finden Anwendung in Finanzdienstleistungen, IT-Infrastruktur, Datenmanagement und Lieferketten, wo Wert, Integrität und Compliance gewährleistet werden müssen. Ziel ist es, die Vollständigkeit, Richtigkeit, Rechtmäßigkeit und Nachvollziehbarkeit von Transaktionen zu gewährleisten, unautorisierte Aktivitäten zu verhindern und Risiken wie Betrug, Fehler oder Betrug zu reduzieren.
Typen von Transaktionskontrollen umfassen preventive, detektive und korrigierende Maßnahmen. Präventive Kontrollen erfordern Genehmigungen, starke Authentifizierung, Vier-Augen-Prinzip
Implementierung erfolgt typischerweise durch Policy-Entwicklung, Risikobewertung, Design entsprechender Kontrollen, regelmäßige Tests und kontinuierliches Monitoring. Compliance-Aspekte ergeben
Herausforderungen umfassen Fehlalarmraten, Beeinträchtigung der Systemleistung, Datenschutzanforderungen, Interoperabilität zwischen Systemen und die Aufrechterhaltung der Wirksamkeit über