Staubwolken
Staubwolken sind Luftmassen, die mit einer hohen Konzentration von feinen Partikeln (Staub, Ton, Sand, organische Trümmer) ausgestattet sind und sich durch die Atmosphäre verteilen. Sie entstehen meist in trockenen, stark von Wind geprägten Regionen, wenn Bodentrümmer, Lehmpartikeln oder Ablagerungen von Hütten, Schornsteinen oder Industrieanlagen aufgewirbelt werden. Häufiges Beispiel sind Felsstaubwolken, die bei Erdbebenspannungen und bei Temperaturunterschieden in der Luft aufsteigen.
Wissenschaftlich wird eine Staubwolke als „P‑Gashomogenisierung“ bezeichnet. Die Transportphysik beruht auf der Belastung einzelner Staubpartikel, die
Staubwolken haben weitreichende Folgen. In der Landwirtschaft kann die Bodenbelastung zu Ernteausfällen führen, während die Luftqualität
Historisch wurden Staubwolken auch in der Metallurgie untersucht, weil ihr Staub in Schmelzprozessen unerwünschte Verunreinigungen verursachen