PlugandPlayFähigkeit
Plug-and-Play-Fähigkeit, auch PlugandPlayFähigkeit genannt, bezeichnet die Fähigkeit eines Computersystems, Hardwaregeräte automatisch zu erkennen, zu konfigurieren und in Betrieb zu nehmen, sobald sie angeschlossen oder in den Bus eingesteckt werden, ohne dass der Benutzer manuell Treiber installieren oder Ressourcen zuweisen muss. Typische Anwendungsbereiche sind USB-, PCI/PCIe- und Thunderbolt-Geräte sowie USB-Hubs, Speichermedien, Peripheriegeräte und eingebettete Systeme.
Funktionsweise: Wenn ein Gerät angeschlossen wird, identifiziert der Bus oder das Betriebssystem das Gerät anhand von
Standards und Implementierung: PnP entstand in den späten 1990er Jahren mit Windows-Plug-and-Play und der Einführung von
Vorteile und Herausforderungen: PnP erhöht Benutzerfreundlichkeit, reduziert Installationsaufwand und ermöglicht Plug-and-Play-Hot-Plugging. Risiken umfassen unsichere Treiberquellen, inkompatible
Anwendungsbeispiele: USB-Mäuse, Tastaturen, externe Festplatten, Monitordocking-Stations, Grafikkarten- oder Netzwerkkarten-Erweiterungen; in eingebetteten Systemen und IoT-Geräten ist PnP