Pflanzprogramme
Pflanzprogramme ist ein deutschsprachiger Begriff, der in Landwirtschaft, Gartenbau, Baumschulen und Stadtgrün verwendet wird, um geplante Abläufe von Pflanz- und Pflegearbeiten für Kulturpflanzen, Zierpflanzen oder Gehölze zu beschreiben. Es kann sich dabei um schriftliche Kalenderpläne ebenso wie um softwaregestützte Planungstools handeln. Ziel eines Pflanzprogramms ist es, Anbau- oder Pflanzungsprozesse zu strukturieren, Ressourcen effizient zu nutzen, Erträge zu optimieren und das Risiko von Pflanzenschäden durch Klima, Bodenbedingungen oder Schädlinge zu reduzieren.
Inhaltliche Bestandteile eines Pflanzprogramms sind typischerweise: Liste der Kulturarten und Sorten, empfohlene Pflanztermine, Vorgaben zu Abständen
Typen und Anwendungen: Pflanzprogramme reichen von privaten Gartenplänen über Betriebsspezifische Anbaupläne in Gemüse- oder Obstbetrieben bis
Begriffliche Einordnung: Der Begriff ist allgemein gehalten und wird in deutschsprachigen Regionen breit verwendet. Er kann
Vorteile und Grenzen: Pflanzprogramme fördern Planbarkeit, Effizienz und Qualitätssicherung, benötigen aber aktuelle, standortspezifische Daten zu Klima,