OPECMitgliedern
Die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (OPEC) ist eine zwischenstaatliche Organisation, die 1960 von Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela gegründet wurde. Ihr Ziel ist die Koordinierung und Vereinheitlichung der Erdölpolitik der Mitgliedstaaten, um faire und stabile Preise sowie gerechte Bedingungen für Produzenten zu fördern. Die OPEC hat ihren Sitz in Wien, Österreich, und ihr Entscheidungsorgan ist die OPEC-Konferenz, zu der die Erdöleminister aller Mitgliedstaaten gehören. Die Tagungen dienen der Festlegung gemeinsamer Richtlinien, insbesondere von Produktionsquoten, und der Vertretung gemeinsamer Interessen im globalen Ölmarkt.
OPEC-Mitgliedern umfassen derzeit 13 Staaten: Algerien, Angola, Republik Kongo (Kongo-Brazzaville), Äquatorialguinea, Gabun, Iran, Irak, Kuwait, Libyen,
Neben der reinen Mitgliedschaft arbeitet die OPEC oft in Koordination mit Nicht-OPEC-Staaten im sogenannten OPEC+-Format zusammen,
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