Notstromanschlüsse
Notstromanschlüsse bezeichnen in der Gebäudetechnik eine separate elektrische Anschlussstelle, über die bei Netzausfall eine Notstromversorgung zugeschaltet werden kann. Sie dienen dazu, ausgewählte, sicherheitsrelevante oder betriebswichtige Verbraucher auch während eines Stromausfalls zu versorgen, ohne dass das öffentliche Netz belastet wird. Ziel ist die Erhöhung der Versorgungssicherheit für zentrale Funktionen.
Aufbau und Funktionsweise: Typischerweise besteht ein Notstromanschluss aus einer dedizierten Anschlussstelle oder einem Notstromverteiler, einer Abschalt-
Installation und Betrieb: Notstromanschlüsse müssen von Fachbetrieben geplant und installiert werden und den geltenden Normen entsprechen.
Anwendungsgebiete und Einschränkungen: Besonders in Krankenhäusern, Rechenzentren, Brandschutz- oder Sicherheitsanlagen sowie in größeren Gebäuden mit mehreren
Rechtliche Hinweise: Die konkrete Umsetzung variiert je nach Bauordnung, Normen und Netzbetreiber-Vorgaben; üblicherweise werden Notstromanlagen von