Netzdiagramme
Netzdiagramme sind grafische Darstellungen von Netzwerken, die aus Knoten und Kanten bestehen. Sie dienen der Visualisierung von Beziehungen, Abhängigkeiten oder Flüssen in technischen, organisatorischen oder sozialen Systemen. In der Graphentheorie werden Netzdiagramme als Graphen modelliert, wobei Knoten als Punkte und Kanten als Linien dargestellt werden. Richtungen werden durch Pfeile angegeben (gerichtete Graphen). Kanten können gewichtet sein, um Kosten, Entfernungen oder Kapazitäten abzubilden.
Netzdiagramme finden Anwendung in Informatik, Telekommunikation, Betriebswirtschaft, Soziologie und Ingenieurwesen. Beispiele sind Netzwerke von Computern, soziale
Typen und Eigenschaften: ungerichtete vs gerichtete Graphen, gewichtete vs ungewichtete Kanten, einfache Graphen vs Multigraphen. Wichtige
Darstellung und Software: Netzdiagramme werden oft mit Tools erstellt, etwa Graphviz, Gephi, yEd oder Visio. Layout-Strategien
Geschichte und Kontext: Die Idee, Netzwerke grafisch zu repräsentieren, reicht in die Graphentheorie des 18. Jahrhunderts