Hintergrundprüfungen
Hintergrundprüfungen umfassen systematische Informationen über eine Person, um deren Zuverlässigkeit, Qualifikation und Integrität für bestimmte Aufgaben festzustellen. Typische Anwendungsfelder sind Personalentscheidungen, Vermietung, Zutritt zu sicherheitsrelevanten Bereichen oder Finanz- und IT-sensible Tätigkeiten. Gefragt werden können Referenzen, frühere Arbeits- oder Bildungsnachweise, polizeiliche Führungszeugnisse und Bonitätsauskünfte wie Schufa.
In Deutschland unterliegen Hintergrundprüfungen dem Datenschutz. Die Verarbeitung personenbezogener Daten muss einem Zweck dienen, verhältnismäßig sein
Der Ablauf umfasst die Einholung von Einwilligungen, die Prüfung der vorgelegten Unterlagen und ggf. den Zugriff
Kritikpunkte betreffen Datenschutzrisiken, mögliche Diskriminierung und Ungenauigkeiten in den Daten. Organisationen sollten klare Kriterien, minimierte Datensammlungen,
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