Haustierlärm
Haustierlärm bezeichnet akustische Signale oder Geräusche, die von Haustieren ausgehen und von Menschen als störend empfunden werden. Zu den häufigsten Quellen gehören Hunde, Katzen, Vögel und Kleinsäuger. Die Lautäußerungen reichen von bellen und miauen über zwitschern bis hin zu knarrend oder kratzenden Geräuschen. Lärm entsteht oft durch Aufregung, Angst, Langeweile oder soziale Interaktionen und tritt besonders nachts oder bei Abwesenheit der Besitzer auf.
Typische Geräusche je Tiergruppe: Hunde bellen, jaulen oder winseln; Katzen miauen, schnurren oder fauchen; Vögel pfeifen,
Auswirkungen und Rechtsrahmen: Häufiger Haustierlärm wird als Ruhestörung empfunden und kann zu Beschwerden von Nachbarn oder
Prävention und Umgang: Ausreichende Bewegung, geistige Beschäftigung und soziale Interaktion verringern Stress und Übersprungverhalten. Bei wiederkehrendem
Wenn Lärm zu Problemen führt oder neue oder plötzliche Verhaltensänderungen auftreten, sollten Tierärztin oder Verhaltensberater konsultiert