G4Strukturen
G4Strukturen bezeichnet eine Familie von Strukturen, die sich durch eine Viergliedrigkeit auszeichnen und in verschiedenen Fachgebieten verwendet werden, um komplexe Systeme zu beschreiben. Der Begriff ist kein zentral verbindlicher Standard, sondern ein Sammelbegriff, der je nach Disziplin unterschiedliche konkrete Definitionen haben kann. In der Grundform besteht eine G4Struktur aus vier miteinander verknüpften Modulen oder Ebenen, die das Gesamtgefüge bilden. Die Module besitzen klare Schnittstellen, sodass Änderungen in einem Modul die anderen modulübergreifend nicht unerwartet beeinflussen.
Typische Merkmale von G4Strukturen sind Modularität, definierte Interaktionsregeln und Skalierbarkeit. Die Viergliederung erleichtert die Zuordnung von
Anwendungsfelder umfassen Softwarearchitektur, Informationsmodellierung und theoretische Analysen in Wissenschaft und Technik. In der Softwareentwicklung dienen Vier-Lagen-
Es existieren verschiedene Varianten je nach Kontext; oftmals gibt es hierarchische oder netzwerkartige Ausprägungen mit definierten