Filterwahl
Filterwahl bezeichnet den Prozess der Auswahl einer Filtermethode zur Unterdrückung unerwünschter Signalanteile oder Datenkomponenten. Der Begriff wird in verschiedenen Fachgebieten verwendet, insbesondere in der digitalen Signalverarbeitung, der Bildverarbeitung und der Datenanalyse. Ziel ist es, ein Gleichgewicht zwischen Störunterdrückung, Verzögerung, Frequenz- und Phasenverhalten sowie Rechenaufwand zu erreichen.
In der digitalen Signalverarbeitung werden Filter typischerweise als FIR- oder IIR-Filter implementiert und als Tiefpass-, Hochpass-,
In der Statistik kann Filterwahl die Auswahl von Glättungsverfahren oder Zustandsfiltern (wie dem Kalman-Filter) betreffen, die
Der Prozess umfasst Anforderungsdefinition, Untersuchung von Kandidaten, Simulation mit Kennwerten wie SNR, MSE oder PSNR, sowie