Festbettadsorptionsprozesse
Festbettadsorptionsprozesse sind ein zentrales Verfahren in der chemischen und Umwelttechnik, bei dem flüssige oder gasförmige Schadstoffe aus einem Strom durch Bindung an feste Adsorbensmaterialien entfernt werden. Im Gegensatz zu Fließbettverfahren erfolgt die Adsorption hier in einem stationären, festen Bett aus Granulaten oder Pulvern, das in einem Reaktor oder einer Säule angeordnet ist. Typische Adsorbentien sind Aktivkohle, Zeolithe, Silikagel oder Ionenaustauscherharze, die aufgrund ihrer hohen spezifischen Oberfläche und selektiven Bindungseigenschaften wirken.
Der Prozess beginnt mit der Beladung des Adsorbens, bei der die Zielkomponenten, wie organische Verbindungen oder
Ein Vorteil dieses Verfahrens liegt in seiner Effizienz bei der Entfernung niedrig konzentrierter Schadstoffe sowie seiner