Bearbeitungstools
Bearbeitungstools bezeichnet im Allgemeinen softwarebasierte Anwendungen, die zur Veränderung, Optimierung oder Erstellung von digitalen Inhalten genutzt werden. Dazu zählen Textverarbeitungsprogramme, Grafikdesign‑, Video‑ und Audiobearbeitungssoftware sowie spezialisierte Editoren für Web‑, Daten‑ und 3D‑Grafik. Das Ziel solcher Tools ist es, dem Nutzer die Manipulation von Rohmaterial in einem strukturierten, oft grafischen Arbeitsraum zu ermöglichen, wobei Funktionen wie Onion‑Skinning, Layer Management, Filteranwendung oder Automatisierung über Makros eingebaut sein können.
Auch wenn die Grundidee der Bearbeitung gleich bleibt, gibt es starke Unterschiede in der Zielgruppe und Funktionsumfang.
Historisch begannen Bearbeitungstools in den 1950er Jahren als einfache Textprozessoren auf Hauptframes. In den 1980ern verbreiteten
Protagonisten wie die GIMP‑Community, die gerade, benutzerdefinierte Workflows anzubieten, spielen eine wichtige Rolle. Firmengruppen haben sich
Trotz unterschiedlicher Zielgruppen bleibt die einheitliche Aufgabe eines Bearbeitungstools bestehen: digitale Inhalte maßgeschneidert, effizient und qualitativ