vibrationsbasierte
Vibrationsbasierte Verfahren sind Ansätze, die mechanische Schwingungen nutzen, um Informationen über den Zustand von Bauteilen, Maschinen oder Strukturen zu gewinnen. Sie kommen in der Zustandsüberwachung, zerstörungsfreien Prüfung und Strukturgesundheitsüberwachung zum Einsatz und basieren typischerweise auf der Messung von Schwingungsgrößen wie Beschleunigung, Geschwindigkeit oder Verschiebung.
In der Industrie dienen sie der frühzeitigen Fehlererkennung bei Rotationsmaschinen (Lager, Unwuchten, Auswuchtungs-, Ausrichtungsfehler), der Überwachung
Zentrale Techniken umfassen Datenerfassung mit Beschleunigungssensoren, Frequenz- und Zeitbereichsanalyse (FFT, Spektralanalyse), Modal- oder Betriebsmodalanalyse, sowie modellbasierte
Vorteile sind Nichtinvasivität, die Möglichkeit zu Echtzeitdiagnosen und die Reduktion ungeplanter Ausfälle. Einschränkungen ergeben sich durch
Der Begriff ist eng verbunden mit der Strukturgesundheitsüberwachung (SHM) und der zerstörungsfreien Prüfung. Standardisierung erfolgt durch