steroidinjektion
Eine Steroidinjektion ist die Verabreichung eines Kortikosteroids direkt in einen Gelenkraum, einen umgebenden Weichteilbereich oder einen Epiduralraum. Ziel ist es, Entzündung, Schwellung und Schmerzen zu reduzieren. Häufige Präparate sind Methylprednisolon, Triamcinolon oder Dexamethason, oft in Verbindung mit einem Lokalanästhetikum.
Einsatzgebiete umfassen intra- und periartikuläre Injektionen in Gelenke wie Knie, Schulter, Hüfte oder Finger, sowie Sehnen-
Durchführung und Technik: Die Injektion erfolgt unter sterilen Bedingungen. Oft kommt Bildgebung wie Ultraschall oder Röntgen
Wirkung und Verlauf: Kortikosteroide wirken entzündungshemmend und schmerzreduzierend. Der Wirkungseintritt kann Tage dauern; die schmerzhafte Besserung
Risiken und Gegenanzeigen: Zu den Risiken gehören Infektion, Blutergüsse, Hautveränderungen, vorübergehende Blutzuckersteigerung, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Langfristig