nichtnullen
Nichtnullen ist ein in der Informatik und Numerik verwendeter Begriff, der das absichtliche Ersetzen eines Nullwerts durch einen kleinen Nichtnullwert beschreibt. Der Ausdruck leitet sich von nicht null ab und bezeichnet meist eine Maßnahme zur Steigerung der numerischen Stabilität oder zur Vermeidung undefinierter Operationen wie Division durch Null oder Logarithmus von Null. In der Praxis handelt es sich um eine informelle Technik, die je nach Kontext auch mit Begriffen wie Erzeugen eines Nicht-Null-Werts oder Aufweiten auf einen Minimalwert beschrieben wird.
Anwendungsgebiete umfassen numerische Berechnungen, maschinelles Lernen, Datenaufbereitung und Algorithmus-Design. Typische Gründe sind die Vermeidung von Fehlern
Häufige Methoden sind additive Perturbationen, bei der explizit Zeros durch epsilon ersetzt werden (z. B. x :=
Besonderheiten und Grenzen: Die Wahl von epsilon ist entscheidend; zu großes eps kann Ergebnisse verzerren, zu