leichmetalle
Leichtmetalle ist ein Begriff aus der Materialwissenschaft und bezeichnet Metalle mit vergleichsweise geringer Dichte. Typischerweise reicht die Grenze unter etwa 4 bis 5 g/cm³, weshalb Aluminium, Magnesium und deren Legierungen im Vordergrund stehen. Weitere Vertreter sind titan, lithium und in geringerem Maße beryllium und calcium. Die Gruppe wird vor allem durch eine hohe Festigkeit bei niedrigem Gewicht geprägt.
Die wichtigsten Vertreter und ihre Eigenschaften: Aluminium ist korrosionsbeständig, gut bearbeitbar und lässt sich leicht legieren
Herstellung und Verarbeitung: Die primäre Aluminiumproduktion erfolgt durch elektrolytische Reduktion von Aluminiumsalzen (Hall-Héroult-Verfahren). Magnesium wird teils
Anwendungen und Umwelt: Leichtmetalle ermöglichen hohe spezifische Festigkeiten, Korrosionsschutz und gute Formbarkeit. Recycling ist hocheffizient und