Umgebungsmedien
Umgebungsmedien bezeichnet eine Form der Medientechnologie, bei der Inhalte in die physische Umgebung integriert werden und damit Teil des Alltagsraums werden. Typisch sind Medien, die dezent präsent sind, oft erst auf den zweiten Blick wahrgenommen werden, wie Lichtinstallationen, Projektionen, digitale Displays oder sensorbasierte Installationen, die sich dem Raum anpassen. Ziel ist es, Informationen, Ästhetik oder Interaktion in den Kontext der Umgebung einzubetten, statt eine separate Bildschirmfläche zu dominieren.
Zentrale Merkmale sind die verbundene Nutzung des Raums, kontextbezogenes oder situationsbezogenes Verhalten und eine oft subtile
Zu Formen zählen Ambient Displays, interaktive Fassaden, Licht- oder Klanginstallationen, Projektionen auf Gebäudeflächen sowie Informations- oder
Der Begriff entwickelt sich aus der Idee des Ubiquitous Computing bzw. Ambient Intelligence und der Medienarchitektur.
Bedeutete Kritik umfasst Datenschutz, Überwachung, Aufmerksamkeit und Ablenkung sowie Fragen nach Transparenz, Kontrolle und Akzeptanz in