Transaktionskennung
Transaktionskennung, auch Transaktions-ID oder Transaktionskennzeichen genannt, bezeichnet eine eindeutige Kennung, die einer Transaktion zugeordnet wird, um sie von anderen Transaktionen zu unterscheiden. Sie dient der Nachverfolgbarkeit, Abrechnung, Belegkonsolidierung und der Vermeidung von Doppelbearbeitungen, insbesondere in verteilten Systemlandschaften, in denen mehrere Systeme eine Transaktion verarbeiten oder protokollieren.
Merkmale einer Transaktionskennung sind ihre Eindeutigkeit, Beständigkeit über Systemgrenzen hinweg und ihre Referenzfähigkeit in Logs, Datenbanken
Die Erzeugung einer Transaktionskennung erfolgt oft am Ursprung der Transaktion oder durch ein Gateway bzw. einen
Anwendungsbereiche finden sich in Zahlungsverkehr, E-Commerce, Buchungs- und ERP-Systemen, Datenintegrationsprozessen sowie in der Instrumentierung von Audit-