Schulterarthroplastie
Schulterarthroplastie, auch als Schulterprothese bekannt, ist ein chirurgisches Verfahren zur Wiederherstellung der Funktion und Linderung von Schmerzen in der Schulter. Sie wird in der Regel durchgeführt, um fortgeschrittene Arthrose, schwere Frakturen oder irreparable Rotatorenmanschettenrisse zu behandeln. Bei diesem Eingriff wird das beschädigte Gelenk durch künstliche Komponenten aus Metall und Kunststoff ersetzt.
Es gibt verschiedene Arten von Schulterprothesen, die sich in der Art der Rekonstruktion des Gelenks unterscheiden.
Die Operation wird typischerweise unter Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel ein bis zwei Stunden.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff birgt die Schulterarthroplastie Risiken, darunter Infektionen, Blutgerinnsel, Nervenschäden, Prothesenlockerung oder Luxation.