Schneckenhäuser
Schneckenhäuser sind die schützenden Gehäuse vieler Schneckenarten, vor allem von Gastropoden. Sie kommen in Meeres-, Süßwasser- und terrestrischen Lebensräumen vor und dienen dem Tier als Lebensraum, Schutz und Gehäuse für den weichen Körper. Das Gehäuse wird vom Mantel der Schnecke gebildet und wächst mit dem Tier.
Das Gehäuse besteht überwiegend aus Kalziumkarbonat, das in Schichten abgelagert wird. Es enthält oft organische Bindemittel
Vielfalt: Die Größen reichen von Millimetern bis Zentimetern; Formen reichen von flach bis hochspiral oder turmförmig;
Ökologie und Nutzung: Schneckenhäuser schützen die Schnecke gegen Fressfeinde und Austrocknung. Leere Gehäuse werden oft von
Gefährdung und Schutz: Überernte, Lebensraumverlust, Verschmutzung und invasive Arten können Bestände beeinträchtigen. Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen umfassen