Rosenstöcke
Rosenstöcke bezeichnet in der deutschen Gartenbaupraxis mehrere Rosensträucher, die als Zierpflanzen in Gärten, Parks und öffentlichen Anlagen kultiviert werden. Der Begriff setzt sich aus Rosen und Stöcke zusammen, wobei Stöcke hier für holzige Triebe oder ganze Sträucher steht. Rosenstöcke gehören zur Familie Rosaceae und zur Gattung Rosa.
Sie umfassen verschiedene Wachstumsformen, darunter Beetrosen (Hybrid-Tea, Floribunda), Strauchrosen, Kletterrosen und Bodendecker. Die Sorten unterscheiden sich
Anforderungen an Standort und Pflege sind sonnige bis halbschattige Lagen und gut durchlässiger Boden. Regelmäßiges Gießen,
Schädlings- und Krankheitsdruck kann auftreten, insbesondere Blattläuse, Rost- oder Schwarzfleckenkrankheiten. Vorbeugende Maßnahmen wie Balancierte Düngung, gute
Rosenstöcke sind zentrale Gestaltungselemente in Gärten: Sie schaffen Blütenreichtum, Duft und Struktur und tragen zur saisonalen