Präsenzprogramme
Präsenzprogramme bezeichnen Bildungs- und Weiterbildungsangebote, die überwiegend in physischer Anwesenheit stattfinden. Sie werden an Hochschulen, Fachhochschulen, Berufs- oder Bildungseinrichtungen sowie in Unternehmen als Präsenzunterricht, Seminare oder Vorlesungen angeboten. Typischerweise finden Veranstaltungen zu festgelegten Zeiten an einem bestimmten Ort statt; Lernmaterialien werden vor Ort genutzt, und der Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden erfolgt direkt.
Unter diesem Begriff fallen etwa bachelor- und masterstudiengänge, berufliche Weiterbildungslehrgänge, Zertifikatskurse, Sprachkurse und Intensivseminare. Die Programme
Zu den Vorteilen zählen unmittelbares Feedback, direkte Kommunikation und Netzwerkbildung, der Zugang zu Campus- oder Unternehmensressourcen
Nachteile können geringere Flexibilität, längere Anreisewege, räumliche Beschränkungen und höhere Kosten sein. Im Vergleich zu Fern-
Qualität und Abschlussgültigkeit hängen von nationalen oder regionalen Akkreditierungen, Evaluationen, Lehrplänen und der Anbindung an Arbeitsmärkte