Meeresschaum
Meeresschaum ist eine schaumige Schicht an der Meeresoberfläche, die aus sich bildenden Luftblasen besteht, die durch Wind und Wellen in die Oberflächenschicht eingebracht werden. Die Blasen werden durch organische Substanzen stabilisiert, typischerweise Proteine, Polysaccharide und andere Biomoleküle, die als oberflächenaktive Stoffe wirken. In nährstoffreichen Gewässern oder nach Stürmen bildet sich häufiger dichter Schaum.
Zusammensetzung und Aussehen: Neben Luft und Salzwasser enthalten sie organische Bestandteile, Detritus und gelegentlich Sedimente; je
Häufigkeit und Verbreitung: In Küstenzonen, Flussmündungen, Seewegen und Offshore-Gebieten bildet sich Meeresschaum besonders bei rauer See,
Ökologische Bedeutung und Umweltaspekte: Meeresschaum beeinflusst Mikroorganismen in der Oberflächenschicht und kann Partikel, darunter Mikroorganismen, Detritus