Koordinationsinformationen
Koordinationsinformationen bezeichnet Informationen, die benötigt werden, um die Abstimmung von Aktivitäten mehrerer Akteure, Systeme oder Prozesse sicherzustellen. Sie können in Echtzeit oder zeitversetzt bereitgestellt werden und betreffen Status, Abhängigkeiten und Kapazitäten, um Entscheidungen und Handlungen aufeinander abzustimmen.
Anwendungsbereiche sind Logistik, Fertigung, verteilte Informationssysteme sowie Notfall- und Krisenmanagement. In der Produktion unterstützen sie die
Typische Inhalte umfassen Verfügbarkeiten, Zeitpläne, Standorte, Zustandsdaten, Abhängigkeiten, Prioritäten und Restriktionen. Sie liegen als Datenströme, Berichte
Übertragungswege sind Protokolle, APIs, Messaging-Systeme, EDI und Sensor- bzw. Ereignisströme; Standardisierung von Datenstrukturen und Schnittstellen erleichtert
Herausforderungen sind Latenz, Datenqualität, Inkonsistenzen, Sicherheits- und Datenschutzrisiken sowie Skalierbarkeit. Gute Koordinationsinformationen erfordern klare Verantwortlichkeiten und
Eine effektive Koordinationsinformation trägt zu effizienteren Abläufen, geringeren Wartezeiten und besserer Ressourcennutzung bei. Sie bildet die