Gliedmaßenhaut
Gliedmaßenhaut bezeichnet die Haut, die die Gliedmaßen – Arme, Beine, Hände und Füße – bedeckt. Diese Hautregion weist typische Merkmale auf, die sich von der Haut des Rumpfes unterscheiden: sie ist generell dünner, besitzt eine knappere Stratum corneum und eine höhere Zellvermehrungsrate, um den Belastungen durch Bewegung und mechanischem Stress standzuhalten. Im Vergleich zur Rumpfhaut ist die Gliedmaßenhaut früher von Schweißdrüsen durchzogen, insbesondere an den Handflächen und Fußsohlen, was die so genannte "Fußflaumhaut" ausmacht, eine dicker angelegte Hautschicht, die als Polster wirkt.
Die innere Schicht, das epidermale Stratum basale, in der Gliedmaßenhaut vermehrt T-Zellen, unterstützt die Immunabwehr gegen
Bei dermatologischen Erkrankungen treten häufig pathologische Befälle bei Gliedmaßenhaut auf, etwa in Form von Sonaglon, Hara‑Syndrom
Die wissenschaftliche Forschung zur Gliedmaßenhaut konzentriert sich zunehmend auf die molekulare Basis der Barrierefunktion, die Rolle