Geräuschoptimierte
Geräuschoptimierte Systeme zeichnen sich dadurch aus, dass akustische Emissionen bei der Entwicklung von Bauteilen, Geräten oder Anlagen systematisch reduziert werden. Ziel ist die Senkung des Schalldruckpegels, die Verbesserung der Klangqualität oder beides, ohne wesentliche Leistungs- oder Kostenveränderungen zu verursachen. Der Begriff wird in Bereichen wie Maschinenbau, Automobiltechnik, Elektronik und Gebäudetechnik verwendet.
Zur Umsetzung kommen passive und aktive Strategien zum Einsatz. Passive Maßnahmen umfassen vibrationsdämpfende Materialien, schalldämmende Gehäuse,
Die Planung erfolgt oft computergestützt. Typische Werkzeuge umfassen vibroakustische Simulationen mit Finite-Elemente-Analysen (FEA), statistischer Energieanalyse (SEA)
Anwendungsbeispiele finden sich im Automobilbau, wo Motor-, Abgasanlagen- und Fahrwerkkomponenten geräuschoptimiert werden; in Haushaltsgeräten, bei Küchengeräten
Durch Geräuschoptimierung lassen sich Komfort, Markenimage und die Erfüllung regulatorischer Anforderungen verbessern. Herausforderungen sind Gewichtserhöhungen, höhere