Folienveredelungen
Folienveredelungen bezeichnet eine Gruppe von Veredelungsverfahren, bei denen dünne Folien auf eine Trägeroberfläche aufgebracht werden, um Optik, Haptik und/oder Funktion der Oberfläche zu verbessern. Typische Einsatzgebiete liegen in der Verpackungsindustrie, im Möbel- und Innenausstattungsbereich, in der Druckweiterverarbeitung, der Elektronik und im Automobilbau.
Zu den gängigsten Prozessen gehören die Heißfolienprägung (Metall- oder Pigmentfolie, übertragen durch Hitze und Druck), die
Typische Materialien sind PET-, PP- oder PE-Folien; Aluminiumfolien; sowie strukturierte, matte oder glänzende Oberflächen. Substrate reichen
Vorteile sind optische Aufwertung, verbesserter Kratzschutz, Feuchtigkeits- und UV-Schutz sowie taktile Effekte. Nachteile umfassen Kosten, längere
Wichtige Auswahlkriterien sind Substratkompatibilität, gewünschte Optik und Haptik, Beständigkeit gegen Temperatur, Feuchtigkeit und Licht, Kosten sowie