Feuchtegehalte
Feuchtegehalte bezeichnet den Anteil an Wasser in einem Material, Produkt oder einer Umgebung. Messungen des Feuchtegehalts erfolgen häufig über gravimetrische Analyse, die unterschiedliche Temperatur- und Druckbedingungen berücksichtigt, sowie über spezialisierte Instrumente wie Feuchtigkeitsmessgeräte, die die Signale von Kontakt- oder nichtkontaktbasierten Sensoren auswerten. Der Feuchtegehalt ist ein entscheidender Parameter in der Lebensmittel- und Agrartechnik, wo Wasseraktivität die Haltbarkeit, den Geschmack und die mikrobiologische Sicherheit von Produkten stützt. In der Bau- und Gebäudetechnik spielt die Feuchtebestimmung von Bauteilen wie Holz, Beton, Gips und Dämmmaterialien eine wichtige Rolle, um Schimmelentwicklung, Rissbildung und thermische Effizienz zu steuern.
- Grimmevaluierung: Abwägung des Materials vor und nach Trocknung bei konstanten Bedingungen; liefert Standardwerte, die als Referenz
- Anemische Messmethoden: Funktionssignale von Feuchtigkeitsstreifen, kapazitiven, resistiven oder infrarotstochastischen Sensoren, die keine direkte Berührung erfordern.
- Dynamische Messungen: Untersuchung der Feuchtezeitkorrelation bei wechselnden Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Luftbewegung, häufig in Echtzeitparameter.
- Industrielle Nutzung: Feuchtecontent-Steuerung in Produktionsprozessen wie Siebdruck, Schweißarbeiten und Beschichtungen verhindert Materialschäden und Garantiert Qualitätskonstanz.
Unter Einhaltung von Normen (z. B. DIN 482, ISO 3746) werden Präzision, Wiederholbarkeit und Vergleichbarkeit von Feuchtemessungen