Drehzahlpumpen
Drehzahlpumpen sind Pumpen, deren Förderleistung und Druckverhalten primär durch die Drehzahl des Laufrads bestimmt wird. Im Regelfall werden sie mit einer Drehzahlregelung betrieben, etwa über Frequenzumrichter (VFD) an einem Wechselstrommotor, sodass der Betriebspunkt an den aktuellen Bedarf angepasst werden kann. Die gebräuchlichste Bauform sind Kreiselpumpen (Zentrifugalpumpen) mit variabler Drehzahl; bei Verdrängerpumpen wird die Drehzahlregelung seltener genutzt.
Funktionsprinzip: Das schnell rotierende Laufrad erzeugt eine Zentrifugalkraft, die Flüssigkeit nach außen beschleunigt. Mit steigender Drehzahl
Vorteile: Durch niedrige Drehzahlen im Teillastbereich lassen sich Energieverbrauch, Wärmeabgabe und Geräuschentwicklung signifikant reduzieren. Die Regelbarkeit
Anwendungsgebiete: In der Heizungs- und Klimatechnik, in der Trink- und Prozesswasserförderung sowie in der Industrie- und
Hinweise: Eine effiziente Auslegung erfordert Berücksichtigung der Pumpenkennlinien, der Systemkurve und der Netzzirkulation, um den bestmöglichen