reptilien
Reptilien, auch als Reptilia bezeichnet, sind eine Klasse der Amnioten, zu der Schildkröten (Testudines), Echsen und Schlangen (Lepidosauria), Krokodile (Crocodylia) und Tuataras (Rhynchocephalia) gehören. Sie zeichnen sich durch trockene, schuppige Haut aus Keratin, die Wasserverlust minimiert, sowie eine amniotische Embryonalentwicklung. Reptilien sind überwiegend wechselwarm und bewohnen eine breite Palette von Lebensräumen, von Wüsten bis zu Meeren.
Physiologie und Fortpflanzung: Reptilien atmen mit Lungen; ihr Kreislaufsystem variiert: Bei den meisten Echsen, Schlangen und
Vielfalt und Verbreitung: Reptilien umfassen mehr als 7.000 Arten in Gruppen wie Schildkröten, Echsen, Schlangen, Krokodile
Evolution: Die ersten Reptilien tauchen im späten Paläozoikum (Perm) auf, vor rund 300 Millionen Jahren. Typische
Schutz und Bedeutung: Reptilien sind vielfältige Ökosystemdienstleister, bedroht durch Lebensraumverlust, Bejagung und invasive Arten. Viele Arten