denkmodelle
Denkmodelle sind interne Repräsentationen der Wirklichkeit, die Menschen nutzen, um Informationen zu ordnen, Schlüsse zu ziehen und zukünftige Ereignisse abzuschätzen. Sie dienen als Orientierung im Denken und Handeln, ermöglichen schnelle Urteile in komplexen Situationen, beruhen aber auf begrenztem Wissen und subjektiven Annahmen. Denkmodelle können bewusstes Wissen widerspiegeln oder unbewusst sein; sie entstehen aus Erfahrungen, Erziehung, Kultur und Fachwissen und sind je nach Kontext domänenabhängig oder domänenübergreifend.
Aus Sicht der kognitiven Psychologie unterscheiden Forscher verschiedene Formen von Denkmodellen, darunter mentale Modelle, Schemata und
Anwendungsfelder reichen von Alltagsentscheidungen über Bildung und Beratung bis hin zu Technik- und Organisationsdesign. Denkmodelle beeinflussen,
Kritik und Grenzen: Denkmodelle sind oft unvollständig oder durch Verzerrungen verfälscht. Sie erfordern Ressourcen, um regelmäßig