Vorfüllkammern
Vorfüllkammern sind kalibrierte Behälter, die vor dem eigentlichen Prozess mit einer definierten Menge eines Mediums gefüllt werden. Sie sollen eine stabile Ausgangsmenge gewährleisten, Reproduzierbarkeit erhöhen und die Entnahme kontrollieren. Typische Medien sind Flüssigkeiten, Gase oder feine Pulver; je nach Anwendung bestehen sie aus unterschiedlichen Materialien und Größen.
Einsatzgebiete: In der Labor- und Prozessanalytik, Dosier- und Mischsystemen, Gas- oder Vakuumtechnik sowie Beschichtungs- und Beschleunigungsvorgängen.
Aufbau und Funktionsweise: Eine Vorfüllkammer besitzt Füll- und Entnahmepunkte, ein kalibriertes Volumen und meist Ventile oder
Design- und Betriebsaspekte: Wichtige Kriterien sind Materialverträglichkeit, Temperatur- und Druckfestigkeit, Dichtungenhaltbarkeit sowie Reinigung oder Autoklavierbarkeit. Sicherheitsaspekte
Siehe auch: Dosierpumpen, Mess- und Regeltechnik, Probenahme- und Mischsysteme.