Volatilitätsbasierte
Volatilitätsbasierte Ansätze bezeichnen Finanzmethoden und Entscheidungsprozesse, die die Volatilität als zentrale Größe verwenden. Sie finden Anwendung in Portfolioverwaltung, Risikomanagement und der Preisbildung von Derivaten. Der Begriff bezieht sich darauf, wie Schwankungen des Preises oder der Renditen genutzt werden, um Investitionen, Absicherungen oder Positionen zu steuern.
Zentrale Größen sind historische (realisierte) Volatilität, die aus vergangenen Kursbewegungen abgeleitet wird, und implizite Volatilität, die
Anwendungsbeispiele: In der Portfolioverwaltung kommen beispielsweise Volatilitätszielsteuerung und Volatilitätsparität zum Einsatz, um das Risikoniveau eines Portfolios
Vorteile solcher Ansätze sind eine klare Risikokontrolle, bessere Diversifikation und adaptives Exposure in wechselnden Marktphasen. Einschränkungen