VierPunktAnordnung
Die VierPunktAnordnung bezeichnet eine Geometrie, bei der vier fest positionierte Referenzpunkte so angeordnet sind, dass sie räumliche Beziehungen eindeutig festlegen. Die vier Punkte bilden in der Regel eine nicht-kolineare Konstellation, häufig als Quadrat, Rechteck oder trapezförmige Anordnung realisiert. In der Praxis dient eine VierPunktAnordnung dazu, Position, Orientierung oder Abstände zwischen Objekten zu bestimmen oder zu kalibrieren.
In der Ebene (2D) genügt die Anordnung von drei Punkten, um Positionen durch Trilateration zu bestimmen, doch
Anwendungsfelder umfassen die Kamerakalibrierung, bei der die vier bekannten Weltkoordinaten der Zielpunkte mit ihren Bildkoordinaten korreliert
Vorteile der VierPunktAnordnung sind Redundanz gegen Messfehler und einfache Implementierung in kontrollierten Umgebungen; Nachteile sind Abhängigkeit